Rupert Sheldrake

Rupert Sheldrake und das morphische Feld

Für tiefe Klarheit

Der britische Entwicklungsbiologe und Autor Rupert Sheldrake erforscht die morphischen Felder. Bereits 1981 stellt er die Hypothese auf, dass morphische Felder existieren. Nach seinen Worten beeinflusst dieses Gedächtnis der Natur Entwicklungen und definiert neue Gewohnheiten der Natur. In diesem Kontext widmet er sich auch außersinnlichen Fähigkeiten von Menschen und Tieren.

Alles und jeder ist verbunden. Das morphische Feld beinhaltet uneingeschränkt alle Informationen über uns und unsere Mitmenschen, über Tiere und die Natur; unabhängig von Zeit und Raum. Viele Phänomene sind wissenschaftlich nicht nachweisbar. Wir erleben sie trotzdem, wie z.B.:

  • Wir denken an einen Freund, den wir lange nicht gesprochen haben, und just in dem Moment ruft er an?
  • Wir spielen mit einem Gedanken und unser Gegenüber geht darauf ein?
  • Wir spüren, wenn es einem geliebten Menschen nicht gut geht – und besuchen ihn im entscheidenden Augenblick? uvm. 

Für alle Lebewesen ist das Feld von Geburt an zugänglich. Wir sprechen von Bauchgefühl und dem siebten Sinn.
Nur haben wir in unserer kopflastigen und geschäftigen Welt verlernt, diese wertvolle heilige Quelle zu nutzen.

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