Warum Selbstliebe im Alltag so wichtig ist

Warum Selbstliebe im Alltag so wichtig ist

Nach nun jahrelanger Erfahrung im Coaching mit Menschen ist die Selbstliebe eine der absoluten Säulen des Lebens – und somit für die eigene Zufriedenheit, Lebensfreude und das Glück. 

Aber warum ist dieses Thema für viele so abstrakt?

Dass wir der wichtigste Mensch in unserem Leben sind, geht eben leider konträr zu dem, was wir gelernt und uns abgeschaut haben.

Wie viele Menschen haben wirklich glückliche Eltern gehabt, die das auch authentisch gezeigt und vorgelebt haben? Sehr, sehr wenige! Also haben demzufolge die meisten von uns auch keine Anleitung dafür mitbekommen.

Für mich bedeutet Selbstliebe MICH wichtig zu nehmen. 

Meine Gefühle, Emotionen, Bedürfnisse und ebenso meinen Körper. 

Wie kann Selbstliebe im Alltag aussehen?

Ich sorge für mich selbst, als wäre ich mein eigener Erziehungsbeauftragte, der auf mich aufpasst und immer möchte, dass es mir gut geht. Je objektiver ich auf mich schaue, desto weniger kann mich mein Ego an der Nase herumführen. Wer kennt es nicht, die innere Stimme, die da sagt: „Geht schon noch! Stell dich nicht so an! Was sollen denn die anderen denken?“

Selbstliebe ist kein Narzismus!

Ich gehe dabei nicht über Leichen oder wende mich in irgendeiner Form GEGEN eine andere Person. Ich schaue einfach, dass es MIR jederzeit gut geht. Ich erschleiche mir keine Vorteile, lüge nicht oder stelle mich sonst wie größer vor anderen da, als ich bin. 

Mir sind andere Menschen auch alles andere als egal! Im Gegenteil, ich bin für ein gemeinsames Miteinander in diesem Abenteuer Leben, indem wir ohnehin alle eins sind.

Aber jeder kann in der Gruppe nur sein bestes Ich sein, wenn er eben auch selbst zu 100% bei sich ist und das eigene Glas energetisch voll ist. Geht es mir gut, geht es auch allen anderen gut! Jeder profitiert. 

Wenn ich mir eine Umgebung zu stressig wird, sagt mir das meine Intuition und ich gehe an einen angenehmeren Ort. So weit so klar. Das ist für niemand eine große Herausforderung. 

Aber was ist, wenn mir Menschen energetisch nicht guttun? Ob zu laut, zu stressig, zu fordernd usw.
Gehe ich dann auch einfach weg? Kommt drauf an, aber ganz klar ziehe ich auch hier früher oder später meine Grenzen, um für mich zu sorgen. 

Ich habe es zu jeder Sekunde des Liebens verdient, dass es mir gut geht. Wer bestimmt das? Nur ich. Wer hat das in der Hand? Nur ich. Mit welchem Recht? Mit meinem Geburtsrecht.

Grenzen setzen aus Selbstliebe

Wie könnten diese Grenzen also aussehen? 

Indem ich mich entweder einfach zurückziehe oder Kopfhörer aufsetze und viel öfter mal „Stopp!“ oder „Nein!“ sage zu Dingen, die ich nur tun würde, um die Harmonie aufrecht zu erhalten oder um die andere Person nicht zu verletzen. 

Das Ego der Menschen kann das natürlich schnell als Ablehnung werten oder persönlich nehmen. Hierbei kann und sollte man liebevoll-kommunikativ zwar vorsorgen, aber ganz ausschließen kann man es nicht. Dies Verantwortung darüber liegt aber nicht bei uns, sondern bei der anderen Person.

Es ist im Grunde ganz einfach: Ich will niemanden verändern, jeder kann so laut, fordernd oder sonst wie sein, wie er oder sie möchte, aber ich darf für MICH handeln und sorgen, jederzeit und überall. Das ist dann eine Entscheidung FÜR MICH und nie gegen die andere Person! 

Selbstliebe und der eigene Körper

Auch mein Körper verdient unendlich viel Liebe!

Und zwar unabhängig davon wie zufrieden man gerade ist mit seinem Aussehen. Gerade, wenn man nicht zufrieden ist, gilt das noch viel mehr! Der Körper kann da sicherlich nichts dafür. Er reagiert immer nur verzögert darauf, was wir ihm in Form von Gedanken, Nahrung und sonstiger Energie geben.

Hier heißt es ganz klar. Liebevoll annehmen, was ist und dann die eigene Verantwortung in die Hand nehmen, wenn man etwas verändern möchte.

Sehr hilfreich ist da übrigens die MFL® Willenserklärung, die man in der Empowerment Week mitbekommt. Sie unterstützt dabei, den Körper und das Leben ganz anzunehmen und somit wieder richtig Lust aufs Mensch sein zu haben. Auch das bedeutet Selbstliebe.

Da mein Körper mich 24h trägt und rundum versorgt, gebe ich gerne etwas zurück. Und zwar konstant! Gute, gesunde Nahrung, Bewegung für Gelenke, Muskeln und das Herz und ausreichend Ruhe in Form von Schlaf und Meditation. 

Wie gelingt gelebte Selbstliebe ganz leicht?

Indem man sich ganz gezielt und geplant Zeit für sich nimmt! 

Frag dich mal selbst: Wie viel Zeit widmest du dir selbst jeden Tag/jede Woche für dich und deine Innenwelt?

Ich empfehle jeden Tag 1 Stunde für sich alleine, am Wochenende auch gerne 2-3 Stunden. Und es ist ebenfalls eine sehr gute Idee, pro Quartal mal ein Wochenende alleine zu verbringen und das Handy aus zu machen!

Für Singles sollte das kein Problem sein, bei Paaren steht höchstens das Ego und die Gewohnheiten im Weg und bei Familien gilt es die Selbstliebe schon früh zur Normalität zur verankern, damit die Kinder verstehen, dass die Eltern sich Zeit für SICH nehmen und keine Auszeit von IHNEN brauchen. 

Alles beginnt mit einem festen Entschluss! Ich biete dazu folgende Entscheidung an: 

„Ich entscheide mich ab jetzt jeden Tag rein zu fühlen, was in mir geschieht um mir und meinem Herzen treuer und treuer zu sein.“

In der täglichen Praxis kann das so aussehen, dass man sich 1×15 oder 2x10min Zeit zwischendurch für sich nimmt. Dies ist auch während der Arbeitszeit möglich. 

Und dann widmet man sich seiner Innenwelt und sagt z.B.: “Alles in mir darf da sein. Es gibt jetzt nichts zu tun!” 

Und dann reinspüren, welche Gefühle kommen immer wieder hoch?

Welche körperlichen Empfindungen zeigen sich?

Alles bejahen, was da ist! Alles objektiv annehmen und nicht beurteilen.

Idealerweise mit der MFL® Herzintegration integrieren und somit in Balance bringen. 

Jegliche Lebenserfahrungen sind in uns gespeichert! Solange, bis sie 1x gefühlt wurden. 

Alles will gefühlt werden! Alles fließt (Panta rei), nur die Menschen praktizieren das störrische Festhalten, wie damals Gerhard Schröder ans Kanzleramt! 

Die Gefühle kommen sonst über neue Situationen im Leben immer und immer wieder.

Und solange bleiben sie im Körper stecken, blockieren uns und zeigen sich später möglicherweise auf eine andere, unschöne (körperliche) Art und Weise. 

Dies regelmäßig zu tun ist wahre Selbstliebe!

Und bevor einem das Ego jetzt einredet, warum die langfristige Umsetzung schwierig werden könnte, fang doch einfach am besten (sofort) mit kleinen Schritten an. Du wirst den Unterschied spüren! Es erfordert vielleicht erst Überwindung, aber hinterher fühlst du dich direkt spürbar besser. Irgendwie erfüllt, einfach nur, weil du dir Zeit für dich genommen hast.

Komischerweise ist es völlig normal, sich aufzuopfern für andere, ruhig zu sein, auch wenn einem etwas nicht passt, Dinge durchziehen, auch wenn man bereits über seinem Limit ist.

Nicht normal hingegen ist es auf sein Herz zu hören und Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Erst recht nicht solche, die gegen die Erwartungen der anderen sind!

Ich appelliere daran, sich seine eigene Normalität zu schaffen.

Und dein Herz zu öffnen – für dich selbst! Damit schaffst du dir eine wichtige Grundlage für ein selbstbestimmtes und glückliches Leben.

Alles Liebe

Marco

Mehr über MFL Coach Marco Stammberger

 

PS.: Für die MFL Community Mitglieder wird es ein Online Event zum Thema Selbstliebe geben. Hier findest du mehr Infos

Das Online Event zum Thema Selbstliebe – 11.11.2021

mit Vanessa Oberländer und Marco Stammberger

Selbstliebe: Live Event zum Monatsthema

Human being statt Human doing

Human being statt Human doing

Fühlst Du Dich angesprochen bei dem Satz:
„Wer viel leistet ist auch viel wert!“?
Hast Du ein schlechtes Gewissen, wenn Du nachmittags einfach mal faul auf der Couch liegst, während die Anderen arbeiten?
Springst Du dann auch von der Couch hoch, wenn jemand ganz spontan und unangemeldet klingelt und fühlst Dich wie „ertappt“!?
Oder macht es Dir gute Gefühle, wenn Du jemandem erzählen kannst wie viel Du heute geschafft hast – je mehr umso besser!?
Sind wir wirklich hier auf der Erde um viel zu tun oder zu leisten?

In WAHRHEIT nicht!
Es geht nicht darum wie viel, sondern mit welcher Haltung Du die Dinge vollbringst; was Du mit dem was Du tust zum Ausdruck bringst, ob es LIEBE ist!?
Wir sind alle wundervolle metaphysische Wesen aus Licht und Liebe und unser „Job“ hier auf der Erde ist es, das durch unser physisches Sein zum Ausdruck zu bringen!
Liegst Du also nachmittags auf der Couch, weil Du fühlst, dass das gerade das Beste für Dich ist, bringst Du Dir selbst gegenüber LIEBE zum Ausdruck.
Stehst Du morgens ganz früh auf, weil Du Dich total energiegeladen fühlst und Du machst den ganzen Tag über ganz viele Sachen mit Hingabe und einem Lächeln auf den Lippen, bringst Du LIEBE zum Ausdruck.
Nimmst Du Dir für jemanden Zeit, weil er Dich gerade ganz dringend braucht, obwohl Du „eigentlich“ gar keine Zeit hast, und Du bist ganz für ihn da, bringst Du LIEBE zum Ausdruck.

Diese Liste kannst Du für Dich beliebig erweitern, da jeder von uns einzigartig ist.
Starte Deinen Tag doch in Zukunft mit der Motivation, die Liebe die DU bist, bestmöglich zum Ausdruck zu bringen, und nicht mehr damit möglichst viel zu schaffen!
Vielleicht sagst Du jetzt leichter gesagt als getan, aber wie komme ich denn dahin?
Mir hat dabei geholfen mit MFL die dahinterliegenden Ängste und Glaubenssätze aufzuspüren, und mit der Herzintegration aufzulösen!
Es hilft auch ungemein, jeden Moment ganz bewusst im Jetzt zu sein 🙂

In Liebe…
von Herz zu Herz…
Sonja Elisabeth

 

Sonja Elisabeth Beck-Heinrich

MFL Coach

Die Jugend von Heute

Die Jugend von Heute

„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“

Weißt du, wer das bereits gesagt hat? Oder findest du dich vielleicht in der ein, oder anderen Aussage selbst wieder? Das Zitat stammt von Aristoteles, dem griechischen Philosophen der von 469 bis 399 Jahre vor Christus gelebt hat. Ich finde es erstaunlich, wie sehr dieses Zitat immer wieder in jede Epoche unserer Menschheitsgeschichte übertragen wird. Gleichgültig, wie über die 68er Generation gedacht wurde, oder zu der Zeit als ich aufwuchs, in den Neunzigern. Als die Musikrichtung Grunge die Welt eroberte und die jungen Leute zerrissene Jeans mit Flannelhemden trugen. Die Jugend war verschrien als ´faule Bande`. Die heutige Jugend darf sich anhören, dass sie sowieso nur an den Smartphones hängt, wie der Junkie an seiner Spritze und nichts anderes zu Wege bringt, außer sich abzulenken.

Doch genau das Gegenteil von all dem ist auch wahr. Die jungen Generationen müssen sich doch ausprobieren dürfen. Tun was Ihnen Freude macht. Dafür haben wir hier im Westen ja unser System aufgebaut, das auf der Freiheit des Individuums begründet ist. Die Jugend muss und soll und darf anders sein, als die alten und früheren Generationen. Ansonsten würde es ja keinen Fortschritt geben.

Ich komme zu all diesen Gedanken, weil ich im Moment, als ich diese Zeilen schreibe, mit zwölf wundervollen jungen Menschen einen MFL Jugend Workshop feiern darf. Zwölf junge Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten und die trotzdem so viel gemeinsam haben. Enthusiasmus, wenn sie spüren, dass sie gesehen werden. Liebe für die Anderen die da sind. Keiner wird ausgeschlossen oder gemobbt, sondern alle sind mittendrin und entscheiden freiwillig, ob sie am Abend mit spazieren gehen, oder mit Karten spielen, oder lieber auf dem Zimmer sind. Zwölf unterschiedliche Jugendliche, wo ein jeder so großartige, intuitive Fähigkeiten hat, dass mir der Mund offen stehen bleibt. Zwölf junge Menschen, die alle Lust haben Selbstvertrauen zu tanken und sich zu zeigen. Ich bin immer wieder bei unseren Jugend Workshops so berührt, wie sehr die Jugendlichen sich öffnen, sich zeigen und mit dem Herzen dabei sind.

Ich werde auch öfter mal von Erwachsenen gefragt: Wie das denn eigentlich ist, ob im Jugend Workshop alle nur mit dem Handy spielen? Und ich kann jedes mal stolz sagen, dass ich noch nie zu jemand, der im Kreis sitzt, sagen musste, leg bitte das Telefon weg. Weil eh niemand mit dem Handy in der Hand dasitzt. In unseren Workshops für die Erwachsenen läuten die Handys zwischendurch mindestens genauso oft wie hier, wenn nicht sogar öfter.

Seit ich unsere MFL Jugend Workshops leite, kann ich sagen, dass ich mir um unsere zukünftige Welt keine Sorgen mehr mache, denn hier kommt eine Generation, die genau weiß was sie will. Und in den meisten Fällen ist das der Wandel in unserer Welt. Ein Wandel den wir alle so dringend brauchen und nachdem wir lechzen. Die Veränderung in der Welt, hin zu mehr Liebe, Wahrheit, Schönheit, Freiheit, Offenheit und einem Miteinander das wieder von Wertschätzung getragen ist.

Die Jugend braucht Ermunterung und keine Schelte, dass sie nichts zu Wege bringt. Die jungen Menschen brauchen das Gefühl richtig zu sein und keine Besserwisser von vorgestern, die ihnen im Weg stehen und ihnen von oben herab sagen, dass sie keinen Respekt hätte. Lasst uns den jungen Menschen sagen, dass sie wundervoll sind, dass sie es gut machen, dass sie richtig sind. Dann kommt der Wandel in der Welt noch schneller und die älteren Generationen können die Jungen loben und mit ihnen feiern.

Florian Benjamin Struber

Liebst Du was Du tust – tust Du was Du liebst?

Liebst Du was Du tust – tust Du was Du liebst?

Zwei Fragen die man sich selbst immer wieder mal stellen sollte … und ja, dass erfordert viel Mut, denn wenn wir gerade nicht vor uns selbst davonlaufen und uns ablenken, wissen und fühlen wir sehr genau, ob wir jetzt in diesem Moment wirklich glücklich sind.

Und ich weiß genau wovon ich hier spreche, denn ich bin eine lange Zeit vor mir selbst davongelaufen und habe mir oftmals eingeredet, dass alles passt und es mir doch „eigentlich“ gut geht. Doch da war dieses komische Gefühl, das irgendetwas doch nicht stimmt. Meine Versuche dieses Gefühl zu verdrängen oder noch besser zu ignorieren, haben mehr oder weniger gut funktioniert und mir im Laufe der Zeit immer mehr Energie und Kraft gekostet. Mit mäßigem Erfolg, denn letztendlich kam dieses Gefühl immer wieder zu Besuch und wurde mit der Zeit immer drängender. Ich glaube so geht es vielen Menschen, die versuchen ihre „Hochglanzfassade“ partout aufrecht zu erhalten – auch wenn sie hinter ihren „Mauern“ zutiefst unglücklich sind. Doch weshalb und zu welchem Preis?

Meine Antwort darauf ist – ANGST! – Angst etwas zu verlieren … die Liebe und Anerkennung anderer, den eigenen Selbstwert, die Kontrolle – Angst, das eigene Lebenskonzept könnte komplett ins Wanken geraten oder wir könnten gar ins Bodenlose fallen und und und. Unser Verstand und unser Ego malen uns die schrecklichsten Bilder und Szenarien vor unserem inneren Auge aus. Aber warum tun „wir“ das bzw. lassen zu, dass uns die Angst dominiert?
Die einfache und ernüchternde Antwort darauf ist … wir müssen uns dann nicht bewegen und uns der Unsicherheit und dem „lauernden“ Ungewissen aussetzen, die Veränderungen nun mal mit sich bringen. Alles kann schön beim Alten bleiben und so wie es ist. Es fühlt sich zwar nach wie vor nicht wirklich gut an, aber wir kennen ja zumindest die Situation und können sie ertragen.

So oder so ähnlich war zumindest meine eigene Verhinderungsstrategie, bis es einfach nicht mehr ging und ich nicht mehr die Kraft hatte vor mir selbst davonzulaufen. Heute bin ich sehr froh und zutiefst dankbar dafür, dass ich mich meinen Ängsten und meinen inneren Widerständen gestellt habe und durch sie hindurch gegangen bin. So konnte ich nach und nach auch meine eigene Opferrolle hinter mir lassen und die volle Verantwortung für mich selbst und mein Leben übernehmen. Dieser Transformationsprozess war am Anfang herausfordernd, aber zugleich auch extrem kraftvoll und entfachte eine positive Dynamik. Mit all dem Ballast den ich nach und nach hinter mir gelassen habe, wurde es immer leichter und freier in mir. Die Gewissheit alle meine Themen und meine Zukunft künftig selbst aktiv bearbeiten und gestalten zu können, machten mich mutiger und ließen meine Selbstermächtigung immer weiter wachsen.

Ich folgte meinem Gefühl und meiner Intuition und löste mich nach und nach aus der alten Hülle meines Sicherheitskonzeptes und entschied aus meinem Job als Banker auszusteigen und Neuland zu betreten. Ich suchte eine neue Berufung, die mich begeistert und wo ich mit Freude, Leichtigkeit und Leidenschaft all meine Talente noch besser zum besten Wohle aller einbringen kann. Natürlich ging dieser Prozess nicht ohne Zweifel und mulmiges Gefühl ab, doch im Vertrauen in mich selbst und meine Fähigkeiten ging und gehe ich Schritt für Schritt auf meinem Weg und lebe meine innere Wahrheit. Heute weiß und fühle ich, dass Coaching meine Passion ist, wo ich „richtig“ bin.

Liebe Ich was ich tue – tue Ich was ich liebe? JA und es erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit Menschen feinfühlig und behutsam auf ihrem Weg zu begleiten und in ihr volles Potential führen zu dürfen.

Was macht Dich besonders – was hast Du der Welt zu geben?
Was ich geschafft habe, kannst auch DU erreichen, denn es ist bereits in DIR!

Namaste,
Stefan

 

Stefan Büttner

MFL Coach

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