Gefühl oder Verstand: Wem soll ich mehr vertrauen?

Gefühl oder Verstand: Wem soll ich mehr vertrauen?

Was ist wichtiger, Gefühle oder Verstand? Hier will ich dir zeigen, wann was notwendig ist und warum es sich am Ende immer lohnt, auf seine Gefühle zu hören.

In unserer heutigen Zeit haben Gefühle leider immer noch wenig Platz. Von klein auf wird unser Verstand trainiert und unsere Gefühle in Frage gestellt. Das hat einen gesellschaftlichen Hintergrund, denn seit Kriegszeiten war unser Überleben mehr von Verstand, als von Gefühlen abhängig. Diese Zeiten haben sich glücklicherweise geändert, aber oftmals wird der Verstand immer noch als besserer Ratgeber angesehen. Doch der Wandel hat begonnen. Sehr schön nachzulesen auch in der Broschüre „Siegeszug der Emotionen“ vom zukunftsInstitut von 2018.

Warum wir unsere Gefühle zu oft dem Verstand unterordnen:

Du kennst bestimmt Situationen in denen ein kleines Kind kurze Zeit nach dem Essen sagt: „Ich habe Hunger“ und die Antwort der Eltern lautet: „Du kannst keinen Hunger haben, wir haben gerade erst gegessen!“

TEaser glueckliche BEziehungenUnd das ist nur eine von vielen Ereignissen, die uns als Kind bereits die Botschaft vermittelt haben: „Du kannst deinen Gefühlen nicht vertrauen“.

Aber warum sind denn Gefühle für dich so wichtig?

Ganz einfach, weil sie dich mit deinem Herzen, mit deinem Zentrum, mit deiner Wahrheit verbinden!  Deine Wahrheit findest du nie im Kopf!

Wie oft hattest du vor einer wichtigen Entscheidung schon ein Gefühl, eine Intuition, hast dann aber den Verstand „eingeschaltet“ und dir vielleicht sogar Pro- und Kontra-Listen geschrieben und danach entschieden?

Weil dir dein Ego erzählt hat, dass dir deine Gefühle dabei im Weg stehen, dass es viel besser für dich ist rational zu entscheiden, denn ein Gefühl ist nur ein Gefühl, eine Laune und hat kein „Gewicht“.

Um am Ende festzustellen, dass dein Gefühl doch das Richtige war! Gibt es denn Situationen in denen du deine Gefühle nicht berücksichtigen und deinen Kopf entscheiden lassen solltest? Hier solltest du auf deinen Verstand hören:

Sobald du während eines Afrikaurlaubs plötzlich einem Nashorn gegenüberstehst, ist es absolut lebensnotwendig dem Impuls deines Kopfes zu folgen, der dir sagt ganz schnell wegzurennen, und nicht erst in dein Herz zu gehen, und zu fühlen, ob das nicht doch ein wirklich nettes Nashorn ist, das nur kuscheln will!

Eine alltägliche Situation besser auf dein Gefühl zu hören ist beispielsweise wenn du im Supermarkt auf dem Weg zur Kasse bist, und dir dein Gefühl sagt, dich an Kasse Zwei anzustellen, dir dann aber dein Kopf erklärt, dass es doch viel besser ist an Kasse Eins zu gehen, da stehen doch weniger Leute an! Du wechselst an Kasse Eins, um nach kurzer Zeit festzustellen, dass du an Kasse Zwei schon längst dran gewesen wärst!

Ja, der Verstand ist ein wichtiger Teil von dir. Und die besten Entscheidungen triffst du immer, wenn Herz und Verstand im Einklang sind.

So kannst du Gefühle und Verstand zusammenbringen

Eine gute Unterstützung dabei ist die MFL-Erdungsübung ( die du weiter unten als Video findest)  oder auch die Chakrenreinigung. Diese geführten Meditationen von Kurt Zyprian machen dich wieder präsenter, bringen dich in deine Mitte.

Während dieser Meditation bist du ganz nah bei und in dir und deine Chakren sind danach gereinigt und in Harmonie verbunden, so dass Herz und Verstand im Einklang sind.

Deine Gefühle sind wie ein Barometer, sie zeigen dir was nicht in der Balance ist. Achte auf deine Gefühle und du kannst dein Leben immer leichter gestalten. Sobald jemand Gefühle in dir auslöst, ob positiv oder negativ, und du diese wahrnimmst, kannst du prüfen was das mit dir zu tun hat. Das Außen ist immer ein Spiegel deines Innersten! Mit der MFL Herzintegration kannst du diese Gefühle dann ganz leicht verändernd oder bestärkend integrieren. Kannst du ein Thema mit ein paar Herzintegrationen nicht auflösen, unterstützt dich gerne ein MFL Coach dabei, die Wurzel des Themas zu finden und zu lösen.

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So kannst du deine Gefühle trainieren

Wir haben oft verlernt auf unsere Gefühle und Intuition zu hören, aber ich mag dich einladen, diese Fähigkeit wieder mehr zu trainieren. Denn genauso wie andere Fähigkeiten, verkümmern sie, wenn wir sie nicht regelmäßig pflegen.

Eine ganz wundervolle Möglichkeit wieder mehr ins Fühlen zu kommen, sich selbst wieder näher zu kommen, ist die MFL Herzfühlübung. Sie leitet dich Schritt für Schritt an, dein Herz wieder mehr wahrzunehmen, die Verbundenheit mit Allem zu fühlen, dir ganz nahe zu sein, so schön!

Ein Spielfilm der Gefühle ganz großartig transportiert ist „Stadt der Engel“ mit Nicolas Cage und Meg Ryan, den ich dir gerne ans Herz legen mag. Meine Lieblingsszene daraus:

Er:“ Sie sind eine gute Ärztin!“ Sie: „Woher wissen Sie das?“ Er: „Das fühle ich!“ Dann lässt er sie die Augen schließen und streicht ganz langsam mit dem Finger ihre Handinnenfläche. Er: „Was mache ich?“ Sie: „Sie berühren mich!“ Er: „Woher wissen sie das?“ Sie: „Ich fühle es!“

Wisse, nicht jedes Gefühl das du hast, ist auch wirklich deines. Manchmal übernimmst du einfach Gefühle von anderen. Du kannst das ganz leicht überprüfen, indem du kurz innehälst und fragst, ob das gerade wirklich DEIN Gefühl ist. Der Impuls Ja oder Nein kommt sofort, und der erste Impuls ist immer der Richtige! Danach schaltet sich erst der Kopf ein. Sollte es nicht dein Gefühl sein, dann lass es los. Das ist oft nicht so einfach, gerade wenn du ein sensibler Mensch bist.  Bei MFL gibt es hier eine ganz einfache Möglichkeit diese loszulassen, frag gerne nach.

Negative Gefühle einfach loswerden

Selbstliebe-spuerenJeder von uns trägt sie dauernd mit sich: Gefühle, die wir eigentlich vermeiden wollen und am besten gar nicht fühlen:  Wut und Trauer, oder Angst und Eifersucht. Du ignorierst sie, drückst sie weg, wehrst dich dagegen. Das ist aber immer mit noch mehr Schmerz verbunden und glaub mir, das kostet dich mehr Kraft, als wenn du diese Gefühle mutig annimmst.

Solange ein Teil von dir ständig damit beschäftigt ist sie zu unterdrücken, brodelt es weiter in dir. Du versuchst sie zu kontrollieren, sie dürfen nicht an die Oberfläche! Und wenn du dann mal einen Moment nicht aufpasst, kommen sie doch hoch, und dann meist wie ein „Vulkanausbruch“.  Die Tatsache, dass du nicht deine Gefühle und Gedanken bist, sondern diese nur hast, unterstützt dich dabei in der Beobachterrolle zu bleiben und sie wie Gegenstände wahrzunehmen. Welche Gegenstände stellst du in deine Wohnung, vermutlich nur die Schönen! Es ist nicht schlimm,  negative Gefühle oder Gedanken zu haben, wir sind Menschen! Es ist nur dumm, daran festzuhalten! Schau welche Gefühle/Gegenstände du behalten willst, und lass die anderen los.

Vielleicht magst du dir mal die MFL Herzintegration anhören, denn dann ist es dir sehr wahrscheinlich möglich, diese Gefühle endlich entspannt annehmen zu können, sie als Teil von dir anerkennen und sie somit in die Heilung  bringen.

Wie Gefühle unsere Wahrnehmung/Realität beeinflussen, zeigt der Test der mit Studenten unternommen wurde:

Den Studenten wurde ein Film über Familien die sich streiten, in denen Ungerechtigkeiten passieren gezeigt, danach wurden sie versteckt zu ihren Familien befragt und hatten nur Negatives zu berichten. Später wurde Studenten ein Film gezeigt, in dem Familien in Liebe, Harmonie und Freude lebten, auch danach wurden sie wieder versteckt zu ihrer Familie befragt und hatten nur Schönes und Herzliches über ihre Familie zu erzählen. Das Interessanteste daran ist, dass es dieselben Studenten waren!

Die Quelle unserer Gefühle sind unsere Beurteilungen und dadurch beeinflussen wir unsere Wahrnehmung/Realität!
Ich wünsche dir, dass du deine Gefühle wahrnimmst und dadurch immer mehr und mehr zu dir kommst und dir wieder ganz vertraust!

Von Herz zu Herz,

Sonja Elisabeth
MFL Coach

Hier haben wir noch ein passendes Video für dich:

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Sonja Elisabeth Beck-Heinrich

MFL Coach

Human being statt Human doing

Human being statt Human doing

Fühlst Du Dich angesprochen bei dem Satz:
„Wer viel leistet ist auch viel wert!“?
Hast Du ein schlechtes Gewissen, wenn Du nachmittags einfach mal faul auf der Couch liegst, während die Anderen arbeiten?
Springst Du dann auch von der Couch hoch, wenn jemand ganz spontan und unangemeldet klingelt und fühlst Dich wie „ertappt“!?
Oder macht es Dir gute Gefühle, wenn Du jemandem erzählen kannst wie viel Du heute geschafft hast – je mehr umso besser!?
Sind wir wirklich hier auf der Erde um viel zu tun oder zu leisten?

In WAHRHEIT nicht!
Es geht nicht darum wie viel, sondern mit welcher Haltung Du die Dinge vollbringst; was Du mit dem was Du tust zum Ausdruck bringst, ob es LIEBE ist!?
Wir sind alle wundervolle metaphysische Wesen aus Licht und Liebe und unser „Job“ hier auf der Erde ist es, das durch unser physisches Sein zum Ausdruck zu bringen!
Liegst Du also nachmittags auf der Couch, weil Du fühlst, dass das gerade das Beste für Dich ist, bringst Du Dir selbst gegenüber LIEBE zum Ausdruck.
Stehst Du morgens ganz früh auf, weil Du Dich total energiegeladen fühlst und Du machst den ganzen Tag über ganz viele Sachen mit Hingabe und einem Lächeln auf den Lippen, bringst Du LIEBE zum Ausdruck.
Nimmst Du Dir für jemanden Zeit, weil er Dich gerade ganz dringend braucht, obwohl Du „eigentlich“ gar keine Zeit hast, und Du bist ganz für ihn da, bringst Du LIEBE zum Ausdruck.

Diese Liste kannst Du für Dich beliebig erweitern, da jeder von uns einzigartig ist.
Starte Deinen Tag doch in Zukunft mit der Motivation, die Liebe die DU bist, bestmöglich zum Ausdruck zu bringen, und nicht mehr damit möglichst viel zu schaffen!
Vielleicht sagst Du jetzt leichter gesagt als getan, aber wie komme ich denn dahin?
Mir hat dabei geholfen mit MFL die dahinterliegenden Ängste und Glaubenssätze aufzuspüren, und mit der Herzintegration aufzulösen!
Es hilft auch ungemein, jeden Moment ganz bewusst im Jetzt zu sein 🙂

In Liebe…
von Herz zu Herz…
Sonja Elisabeth

 

Sonja Elisabeth Beck-Heinrich

MFL Coach

Die Jugend von Heute

Die Jugend von Heute

„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“

Weißt du, wer das bereits gesagt hat? Oder findest du dich vielleicht in der ein, oder anderen Aussage selbst wieder? Das Zitat stammt von Aristoteles, dem griechischen Philosophen der von 469 bis 399 Jahre vor Christus gelebt hat. Ich finde es erstaunlich, wie sehr dieses Zitat immer wieder in jede Epoche unserer Menschheitsgeschichte übertragen wird. Gleichgültig, wie über die 68er Generation gedacht wurde, oder zu der Zeit als ich aufwuchs, in den Neunzigern. Als die Musikrichtung Grunge die Welt eroberte und die jungen Leute zerrissene Jeans mit Flannelhemden trugen. Die Jugend war verschrien als ´faule Bande`. Die heutige Jugend darf sich anhören, dass sie sowieso nur an den Smartphones hängt, wie der Junkie an seiner Spritze und nichts anderes zu Wege bringt, außer sich abzulenken.

Doch genau das Gegenteil von all dem ist auch wahr. Die jungen Generationen müssen sich doch ausprobieren dürfen. Tun was Ihnen Freude macht. Dafür haben wir hier im Westen ja unser System aufgebaut, das auf der Freiheit des Individuums begründet ist. Die Jugend muss und soll und darf anders sein, als die alten und früheren Generationen. Ansonsten würde es ja keinen Fortschritt geben.

Ich komme zu all diesen Gedanken, weil ich im Moment, als ich diese Zeilen schreibe, mit zwölf wundervollen jungen Menschen einen MFL Jugend Workshop feiern darf. Zwölf junge Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten und die trotzdem so viel gemeinsam haben. Enthusiasmus, wenn sie spüren, dass sie gesehen werden. Liebe für die Anderen die da sind. Keiner wird ausgeschlossen oder gemobbt, sondern alle sind mittendrin und entscheiden freiwillig, ob sie am Abend mit spazieren gehen, oder mit Karten spielen, oder lieber auf dem Zimmer sind. Zwölf unterschiedliche Jugendliche, wo ein jeder so großartige, intuitive Fähigkeiten hat, dass mir der Mund offen stehen bleibt. Zwölf junge Menschen, die alle Lust haben Selbstvertrauen zu tanken und sich zu zeigen. Ich bin immer wieder bei unseren Jugend Workshops so berührt, wie sehr die Jugendlichen sich öffnen, sich zeigen und mit dem Herzen dabei sind.

Ich werde auch öfter mal von Erwachsenen gefragt: Wie das denn eigentlich ist, ob im Jugend Workshop alle nur mit dem Handy spielen? Und ich kann jedes mal stolz sagen, dass ich noch nie zu jemand, der im Kreis sitzt, sagen musste, leg bitte das Telefon weg. Weil eh niemand mit dem Handy in der Hand dasitzt. In unseren Workshops für die Erwachsenen läuten die Handys zwischendurch mindestens genauso oft wie hier, wenn nicht sogar öfter.

Seit ich unsere MFL Jugend Workshops leite, kann ich sagen, dass ich mir um unsere zukünftige Welt keine Sorgen mehr mache, denn hier kommt eine Generation, die genau weiß was sie will. Und in den meisten Fällen ist das der Wandel in unserer Welt. Ein Wandel den wir alle so dringend brauchen und nachdem wir lechzen. Die Veränderung in der Welt, hin zu mehr Liebe, Wahrheit, Schönheit, Freiheit, Offenheit und einem Miteinander das wieder von Wertschätzung getragen ist.

Die Jugend braucht Ermunterung und keine Schelte, dass sie nichts zu Wege bringt. Die jungen Menschen brauchen das Gefühl richtig zu sein und keine Besserwisser von vorgestern, die ihnen im Weg stehen und ihnen von oben herab sagen, dass sie keinen Respekt hätte. Lasst uns den jungen Menschen sagen, dass sie wundervoll sind, dass sie es gut machen, dass sie richtig sind. Dann kommt der Wandel in der Welt noch schneller und die älteren Generationen können die Jungen loben und mit ihnen feiern.

Florian Benjamin Struber

Liebst Du was Du tust – tust Du was Du liebst?

Liebst Du was Du tust – tust Du was Du liebst?

Zwei Fragen die man sich selbst immer wieder mal stellen sollte … und ja, dass erfordert viel Mut, denn wenn wir gerade nicht vor uns selbst davonlaufen und uns ablenken, wissen und fühlen wir sehr genau, ob wir jetzt in diesem Moment wirklich glücklich sind.

Und ich weiß genau wovon ich hier spreche, denn ich bin eine lange Zeit vor mir selbst davongelaufen und habe mir oftmals eingeredet, dass alles passt und es mir doch „eigentlich“ gut geht. Doch da war dieses komische Gefühl, das irgendetwas doch nicht stimmt. Meine Versuche dieses Gefühl zu verdrängen oder noch besser zu ignorieren, haben mehr oder weniger gut funktioniert und mir im Laufe der Zeit immer mehr Energie und Kraft gekostet. Mit mäßigem Erfolg, denn letztendlich kam dieses Gefühl immer wieder zu Besuch und wurde mit der Zeit immer drängender. Ich glaube so geht es vielen Menschen, die versuchen ihre „Hochglanzfassade“ partout aufrecht zu erhalten – auch wenn sie hinter ihren „Mauern“ zutiefst unglücklich sind. Doch weshalb und zu welchem Preis?

Meine Antwort darauf ist – ANGST! – Angst etwas zu verlieren … die Liebe und Anerkennung anderer, den eigenen Selbstwert, die Kontrolle – Angst, das eigene Lebenskonzept könnte komplett ins Wanken geraten oder wir könnten gar ins Bodenlose fallen und und und. Unser Verstand und unser Ego malen uns die schrecklichsten Bilder und Szenarien vor unserem inneren Auge aus. Aber warum tun „wir“ das bzw. lassen zu, dass uns die Angst dominiert?
Die einfache und ernüchternde Antwort darauf ist … wir müssen uns dann nicht bewegen und uns der Unsicherheit und dem „lauernden“ Ungewissen aussetzen, die Veränderungen nun mal mit sich bringen. Alles kann schön beim Alten bleiben und so wie es ist. Es fühlt sich zwar nach wie vor nicht wirklich gut an, aber wir kennen ja zumindest die Situation und können sie ertragen.

So oder so ähnlich war zumindest meine eigene Verhinderungsstrategie, bis es einfach nicht mehr ging und ich nicht mehr die Kraft hatte vor mir selbst davonzulaufen. Heute bin ich sehr froh und zutiefst dankbar dafür, dass ich mich meinen Ängsten und meinen inneren Widerständen gestellt habe und durch sie hindurch gegangen bin. So konnte ich nach und nach auch meine eigene Opferrolle hinter mir lassen und die volle Verantwortung für mich selbst und mein Leben übernehmen. Dieser Transformationsprozess war am Anfang herausfordernd, aber zugleich auch extrem kraftvoll und entfachte eine positive Dynamik. Mit all dem Ballast den ich nach und nach hinter mir gelassen habe, wurde es immer leichter und freier in mir. Die Gewissheit alle meine Themen und meine Zukunft künftig selbst aktiv bearbeiten und gestalten zu können, machten mich mutiger und ließen meine Selbstermächtigung immer weiter wachsen.

Ich folgte meinem Gefühl und meiner Intuition und löste mich nach und nach aus der alten Hülle meines Sicherheitskonzeptes und entschied aus meinem Job als Banker auszusteigen und Neuland zu betreten. Ich suchte eine neue Berufung, die mich begeistert und wo ich mit Freude, Leichtigkeit und Leidenschaft all meine Talente noch besser zum besten Wohle aller einbringen kann. Natürlich ging dieser Prozess nicht ohne Zweifel und mulmiges Gefühl ab, doch im Vertrauen in mich selbst und meine Fähigkeiten ging und gehe ich Schritt für Schritt auf meinem Weg und lebe meine innere Wahrheit. Heute weiß und fühle ich, dass Coaching meine Passion ist, wo ich „richtig“ bin.

Liebe Ich was ich tue – tue Ich was ich liebe? JA und es erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit Menschen feinfühlig und behutsam auf ihrem Weg zu begleiten und in ihr volles Potential führen zu dürfen.

Was macht Dich besonders – was hast Du der Welt zu geben?
Was ich geschafft habe, kannst auch DU erreichen, denn es ist bereits in DIR!

Namaste,
Stefan

 

Stefan Büttner

MFL Coach

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