Welchen Traum lebst du?

von | 8. Feb 2018

Was mich gerade selbst beschäftigt sind Lebensträume. Ich spreche von den Träumen die wir alle haben, wie wir unser Leben gestalten wollen. Wie wir unsere Gegenwart und unsere Zukunft leben möchten.
Wann hast du dich das letzte Mal gefragt, welchen Traum lebe ich eigentlich? Den Traum meiner Eltern? Meines persönlichen Umfeldes? Den Traum der Gesellschaft? Den Traum, der in meinem Herzen wohnt?
Deinen Traum zu leben ist aus meiner Sicht gar nicht so schwer. Es braucht zuerst deine Entscheidung und deine Bereitschaft damit es losgehen kann. Atme tief durch, erde dich, entspanne und dann stelle dir die Frage welchen Traum du leben magst. Egal wie groß oder klein er ist. Wie nüchtern oder romantisch. Wie abgefahren oder normal. Es ist deiner und deshalb ist er wundervoll und genau richtig für dich! Jeder Traum beginnt mit deinem ersten Schritt. Je mehr du dich dem Leben öffnest und deinen Impulsen folgst, umso leichter realisiert sich dein Traum.
So viele Möglichkeiten und jeder von uns darf sich seinen eigenen Traum kreieren und leben. Ist das nicht unglaublich? Ich habe es selbst in der Hand welchen Traum ich lebe.
Ein Traum, den ich in mir trage ist, dass wir friedvoll und achtsam miteinander auf dieser Welt leben. Einen Satz den ich gerne auf unseren Workshops sage ist, dass hier das Normale stattfindet. Ich empfinde es ganz normal, dass wir uns umarmen beim Begrüßen und aufeinander achtgeben und mit offenem Herzen durch die Welt laufen. Dank MFL ist mein Traum Wirklichkeit und ich arbeite daran, dass es irgendwann überall so friedvoll auf dieser Welt zugeht, wie bei unseren Workshops.
Wir alle entscheiden uns immer wieder neu unsere Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass ich mit jeder MFL® Herzintegration, mit jeder kleinen Vergebung, mit jeder Offenlegung meiner Begrenzungen meinem ureigenen Traum ein Stückchen näher komme. Ich kann dich nur ermutigen deinen Träumen zu folgen. Es lohnt sich.

Und vielleicht war am Anfang nicht das Wort, sondern am Anfang war dein Traum.

Florian Benjamin Struber

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